Impressionen VERBAND DER BAYERISCHEN FRUCHTSAFTINDUSTRIE E.V. Impressionen VERBAND DER BAYERISCHEN FRUCHTSAFTINDUSTRIE E.V. Impressionen VERBAND DER BAYERISCHEN FRUCHTSAFTINDUSTRIE E.V.

Gute Aussichten für den Streuobstwiesen-Apfelsaft 2015

In den kommenden Wochen beginnt die Apfelernte. Die Streuobstwiesen in Bayern lassen in diesem Jahr auf eine gute Ernte hoffen. Der Verband der bayerischen Fruchtsaftindustrie e. V. sieht hier auch für Natur und Mensch ein positives Zeichen, denn Streuobstwiesen haben aufgrund ihrer Vielfalt an Obst-, Pflanzen- und Tierarten einen unschätzbaren Wert für den Naturschutz und das Landschaftsbild. Darüber hinaus liefern gerade Streuobstwiesen besonders aromatisches Obst. „Das ist für unsere bayerischen Keltereien und die gute Qualität unserer Fruchtsäfte unverzichtbar“, so der Vorsitzende des Verbandes, Joachim Wiesböck. Mit der Apfelernte beginnt jetzt auch die Hochsaison für die Keltereien. Die bayerischen Fruchtsafthersteller sind gerüstet, um die Ernte zu verarbeiten und freuen sich auf den neuen Streuobstwiesenapfelsaft.

weiterlesen...

 

Versteckte Hormone: Eine alltägliche Gefahr?

Weichmacher in Plastiflaschen, Parabene in Kosmetika oder Bisphenol A in Verpackungen: Das sind Chemikalien, die wie Hormone im Körper wirken. Wir begegnen ihnen im Alltag überall.

Was ist so bedenklich an diesen Chemikalien im Plastik?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet 800 Substanzen auf, die das Hormonsystem stören können. Die chemische Industrie stellt aber insgesamt mehr als 100.000 Weichmacher her, von denen die meisten nicht auf ihre Wirkung getestet wurden, aber sehr bedenklich sein könnten. Erste Auffälligkeiten fanden Forscher bei Fischen in Flüssen, die mit Industrie-Chemikalien verunreinigt waren. Die Fischmännchen waren verweiblicht. In Tests an Fröschen konnten Forscher beweisen, dass bestimmte Industrie-Chemikalien wie das weibliche Hormon Östrogen wirken. Die Frösche im Experiment bildeten in ihren Hoden Eizellen.

weiterlesen...

 

Mehrwegflaschen sind am umweltfreundlichsten

Der einwegorientierte Teil von Handel und Industrie diskreditiert noch immer das weltweit größte Mehrwegsystem im Getränkebereich. Das zeigt die vom Handelsverband Deutschland e. V. (HDE) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. (BVE) in Auftrag gegebene Studie zu Umlaufzahlen und Transportentfernungen von Mehrwegflaschen. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und Verbände der mehrwegorientierten Getränkewirtschaft kritisieren die Untersuchung der Unternehmensberatung Deloitte als fehlerhaft und tendenziös.

Für die Glaubwürdigkeit einer Studie sind die Methodik und die zugrunde gelegten Annahmen entscheidend. Beide sind aus Sicht der „Mehrweg-Allianz“ jedoch höchst zweifelhaft. Die Kommunikation der Ergebnisse der „Deloitte-Studie“ suggeriert der Öffentlichkeit und Verbrauchern niedrige Umlaufzahlen und besonders weite Transportentfernungen von Mehrwegflaschen.

weiterlesen...